Aktuelles, Termine und Veranstaltungen


Bahnlärm und Rheintal-Tunnelsystem waren Themen              15.11.2017

 Die Sprecherin für Wirtschaft und Verkehr der CDU-Landtagsfraktion Gabriele Wieland, Josef Dötsch (MdL) und Andreas Unger, hatten den Vorsitzenden der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V., Willi Pusch, zu einem Informationsgespräch nach Mainz in das Abgeordnetenhaus eingeladen.

 In dem Gespräch ging es darum, inwieweit man mit modernen, technischen Möglichkeiten den Bahnlärm und die von schweren Güterzügen verursachten Erschütterungen reduzieren kann.

 In diesem Zusammenhang wurden auch die offensichtlichen Vorteile des Rheintal-Tunnelsystems, im Bundesverkehrswegeplan 2030 als „Korridor Mittelrhein“ bezeichnet, erörtert.

 Der Klimaschutz ist eine besondere Herausforderung und kann nur gelingen, wenn die Politik sofort handelt, indem sie in neue Schienengüterverkehrsstrecken wie z.B. das Rheintal-Tunnelsystem zwischen St. Augustin bei Bonn und Mainz-Bischofsheim investiert.

 Mit dem Bau dieser neuen Schienengüterverkehrstrasse, die bereits im „potentiellen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans 2030 eingestellt ist, werden die Straßen vom LKW-Verkehr deutlich entlastet.

 Das hätte nicht nur eine erhebliche Verbesserung der Luftqualität zur Folge, sondern könnte auch die Bevölkerung in den historischen Städten und Gemeinden im Rheintal vom Lärm und den Erschütterungen des Güterzugverkehrs befreien und die nachgewiesenermaßen bestehenden Gesundheitsrisiken minimieren. 

 Gabriele Wieland und Josef Dötsch haben stellvertretend für die CDU-Landtagsfraktion die Initiative ergriffen, um sich für die Menschen, die UNESCO-Welterbe Region und die Wirtschaft so wichtige Alternativtrasse aus dem „potentiellen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans 2030 in den „vordringlichen Bedarf“ höher zu stufen.  

 Wollen wir hoffen, dass in den noch laufenden Sondierungsgesprächen zur Koalitionsbildung der künftigen Bundesregierung unsere in Verantwortung stehenden Politiker nicht „rum eiern“, sondern auch im Interesse des Klimaschutzes und der Menschen anpacken.

 


Termine:

 

Beirat "Leiseres Mittelrheintal"

Beiratssitzung, März 2018, Ort und Uhrzeit noch offen.

 

Mit dem Sonderzug „Train to Bonn“, am 04.11.2017, zur Weltklimakonferenz COP 23

  von links nach rechts: Willi Pusch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, Dr. Richard Lutz.

Nach dem Sondierungsgespräch am Freitag, 03.11.2017, in Berlin, hatte ich die Gelegenheit mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, und dem Fraktionsvorsitzenden vom Bündnis90/Die Grünen Cem Özdemir, zu sprechen und darum gebeten, dass Sie sich in den weiteren Verhandlungen für das Rheintal-Tunnelsystem zwischen St. Augustin bei Bonn und Mainz-Bischofheim einsetzen. Von diesem für Deutschland so wichtigen Projekt, hängt es ab, ob die von Bahnlärm und Erschütterung betroffenen Menschen entlastet werden. Auch für die Wirtschaft ist es wichtig, dass die neue Trasse gebaut wird, weil sie eine doppelt so große Kapazität hat, sprich es kann die doppelte Menge an Gütern transportiert werden.


Waldbreitbacher Impulse, Bewahrung der Schöpfung

Dr. Heinz-Jürgen Scheid (Vorsitzender Marienhaus Stiftung), Willi Pusch (BI), Achim Hollerbach (Landrat Neuwied), Schwester Edith-Maria Magar (Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen), Charlotte Kleinwächter (Klimaschutzmanagerin Bistum Trier)
Dr. Heinz-Jürgen Scheid (Vorsitzender Marienhaus Stiftung), Willi Pusch (BI), Achim Hollerbach (Landrat Neuwied), Schwester Edith-Maria Magar (Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen), Charlotte Kleinwächter (Klimaschutzmanagerin Bistum Trier)

Fachgespräch zum Bahnlärm in Berlin (Hess. Landesvertretung)

Dr. Dirk Windelberg. Hans-Joachim Mehlhorn, Prof. Dr. Eberhard Greiser und Willi Pusch
Dr. Dirk Windelberg. Hans-Joachim Mehlhorn, Prof. Dr. Eberhard Greiser und Willi Pusch

Bahn ohne Plan Sendung des ZDF

 

Eine Sendung aus der Reihe ZDFzoom, absolut sehenswert


Bilder der Demo in Neuwied am 12.09.2017.

Wir haben mit zahlreichen Mitgliedern teilgenommen.



Forderung nach einer Alternativstrecke, umsetzbar mit einem Tunnelsystem


Willi Pusch im Gespräch mit Bischof Georg Bätzing

 

Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat sich bei seinem Besuch des Klosters Bornhofen am vergangenen Dienstag, 15.08.2017, auch ein Bild vom dortigen Bahnlärm gemacht. Pater Hugon Superson, Guardian des Klosters (rechts) sowie der Vorsitzende der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn, Willi Pusch, erläuterten ihm die aktuelle Lärmsituation. Der Bau eines Rheintal-Tunnelsystems zur Entlastung für die engsten und tiefsten Stellen des Rheintals, die heute zu den wichtigsten Verbindungen für den Güterverkehr zählt, ist dringend geboten. Die Strecke ist sehr malerisch und führt am berühmten Loreleyfelsen vorbei und ist deswegen als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Der Bischof sagte Willi Pusch in Sachen Bahnlärm seine Unterstützung zu.

 

Pater Hugon fand in diesem Zusammenhang klare Worte: "Wir Patres erleben tagtäglich am eigenen Leib, wie aus rein wirtschaftlichen Interessen der Bahn unsere Region immer mehr zerstört wird. Auf die Gesundheit der Anwohner und die Bewahrung der Schöpfung wird keine Rücksicht genommen. Aus unserer christlichen Verantwortung vor Gott und den Menschen heraus, treten wir für eine Entwicklung im Rheintal ein, die sozial gerecht und ökologisch verträglich ist. Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung und der damit verbundene soziale Frieden sind nur dann möglich, wenn alle Geschöpfe aufeinander die gebotene Rücksicht nehmen - ganz im Sinne der christlichen Nächstenliebe. Was aber derzeit hier am Mittelrhein geschieht und in Zukunft nach Plänen der Bahn durch den Ausbau der Bahnstrecken noch im viel größerem Ausmaß geschehen soll, widerspricht allen christlichen Prinzipien und ist von daher ein tagtäglicher Frevel von ungeheurem Ausmaß. So kann es nicht weitergehen.

Papst Franziskus hat nicht ohne Grund gleich seine zweite Enzyklika „Laudato si’“, die Mitte des Jahres 2015 veröffentlicht wurde, den Themen Umwelt- und Klimaschutz gewidmet. Diese päpstliche Verlautbarung war auch die Grundlage seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York im September 2015. Dort betonte er, dass der Mensch nicht das Recht habe, die Umwelt zu missbrauchen oder gar zu zerstören. Vielmehr sei eine intakte Natur für alle Menschen ein Grundrecht. Ihre Schädigung sei daher auch eine Schädigung der Menschheit.“


Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich über eine entsprechende Anwendung auf der Informationsplattform an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen. Hier der Link, bitte klicken.


Treffen mit dem Zweckverband Rheingau am 27.06.17 in Winkel

Der Zweckverband unterstützt die Forderungen der BI nachdrücklich.

Auf den Bildern von li. nach re. Winfried Steinmacher, Bgm. Kiedrich u. ZV-Vorsitzender, Manfred Kohl, Bgm. Walluf, Michael Heil, Bgm. Oestrich-Winkel, Rosi Schneider, Bürgerinitiative, Jürgen Helbing, Bgm. Lorch, Volker Mosler, Bgm. Rüdesheim, Frank Kili
Auf den Bildern von li. nach re. Winfried Steinmacher, Bgm. Kiedrich u. ZV-Vorsitzender, Manfred Kohl, Bgm. Walluf, Michael Heil, Bgm. Oestrich-Winkel, Rosi Schneider, Bürgerinitiative, Jürgen Helbing, Bgm. Lorch, Volker Mosler, Bgm. Rüdesheim, Frank Kili

Bilder der letzten Dienstagsdemo in Neuwied am 13.06.2017 und Vorbereitung der Groß-Demo im September


Bilder der Demo zur 14. Beiratssitzung in Bingen am 05.05.2017

Wie bei jeder Beiratssitzung wurden auch diesmal die Teilnehmer gebührend mit einer Demo empfangen.



Untersuchungsbericht über den Güterzugunfall im Juni 2013 zwischen Lorch und Rüdesheim liegt jetzt vor.

 

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Bericht des Wiesbadener Kuriers zum Güterzugunfall im Juni 2013
Bericht des Wiesbadener Kuriers zum Güte
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EBA Unfalluntersuchungsbericht
EBA Unfalluntersuchungsbericht Lorch Rue
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Die BI vertritt schon seit mehreren Jahren die Ansicht, die ca. einhundertfünfzig Jahre alte Eisenbahnstrecke entlang des Rheins erfüllt in keinster Weise die Anforderungen einer Europatransversale für den Güterverkehr.

 

Immer wieder kehrende Hangrutsche und Unterspülungen der Trasse bilden eine latente Gefahr für die Bevölkerung und die gesamte Region. Schon mehrfach entgleisten Züge im Mittelrheintal. Den verantwortlichen Politikern, aktuell Herr Dobrindt und Fr. Angela Merkel und natürlich auch der Bahn, ist das bekannt. Ähnlich wie auch im PKW-Abgasskandal hat die Wirtschaft Vorrang und die gesundheitliche Schädigung der Bevölkerung spielt keine Rolle.   

 

Deshalb ist die Alternativstrecke Korridor-Mittelrhein, nur für den Schienengüterverkehr sowie im Bundesverkehrswegeplan 2030 im „Potentiellen Bedarf“ vorgesehen, unbedingt erforderlich.

 

Der Unfallbericht des Eisenbahnbundesamtes beinhaltet einige Ungereimtheiten. Der stellvertr. Vorsitzende der BI, Wolfgang Schneider, hat den Bericht analysiert.

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Analyse des EBA Unfallberichts
Analyse des EBA Unfallberichts.pdf
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Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb (IVE) der TU Braunschweig macht Exkursion ins Mittelrheintal

Achtzehn Studenten und der Institutsleiter, Prof. Dr. -Ing. Thomas Siefer, besuchten die Stadt Oberwesel, um sich über den enormen Bahnlärm zu informieren. Begrüßt wurden die Gäste von Willi Pusch, Rosi und Wolfgang Schneider. Bei einem Rundgang über die alte Stadtmauer konnten sich alle ein Bild von der Lärmsituation machen.

 Einig war man sich, dass alle technischen Maßnahmen zur Lärmminderung ergriffen werden müssen. Alternativlos auf lange Sicht ist eine Neubaustrecke.


 Die erste Vorstandssitzung fand schon am 19.01.2017 statt. Neben dem Rückblick 2016 wurden neue Ideen besprochen und erste Maßnahmen zur Umsetzung erörtert.

Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft sollten wissen, dass die lärmgeplagten Anwohner am Rhein in ihrem Kampf gegen den unsäglichen Bahnlärm und Erschütterungen nicht nachlassen.

 

Im Bild oben der Vorsitzende Willi Pusch mit einem Modell des alternativlosen Tunnels zur Entlastung des Rheintals.


Chaos bei der DB Cargo, hier ein Pressebericht:

 

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WI Kurier Chaos bei DB Cargo Marktanteil
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Erfolgreiche Arbeit der Bürgerinitiative im Beirat "Leiseres Mittelrheintal". Eine hohe zweistellige Millionensumme wird bereitgestellt.

Die Verkehrsminister der Länder Nordrhein-Westfalten, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg hatten zur Länderkonferenz Rhein am 14.11.16 nach Düsseldorf eingeladen. Willi Pusch nutzte die Gelegenheit in unserem Sinne für gute Gespräche im Kampf gegen den Bahnlärm und Erschütterungen.

Von links nach rechts: Bruno Georges (COMMISSION CENTRALE POUR LA NAVIGATION DU RHIN9; Dimitrios Theologitis (Häfen und Binnenschifffahrt, EU-Kommission) Minister Tarek Al-Wazir, Minister Dr. Volker Wissing, Minister Michael Groschek, Staatssekretär BMVI Enak Ferlemann, Minister Winfried Hermann und Willi Pusch (BI Mittelrheintal).

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Pressemitteilung der Rhein-Zeitung
RZ 63 Millionen Euro gegen Bahnlaerm 08.
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Ein Interview mit Willi Pusch
RZ Beirat war sehr erfolgreich 09.12.16.
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Maßnahmenliste
Massnahmenliste der Machbarkeitsuntersu
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Auf dem Rhein wird es eng

 Hier zum Bericht, was aus dem Hafen Antwerpen auf das Mittelrheintal an Güterverkehr zukommt. Es sollte jetzt wirklich jeder begreifen, was mit dem Rheintal geschieht.

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RZ auf dem Rhein wird es eng
RZ Auf dem Rhein wird es eng 07.10.16.jp
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Bahn muss neue Lärmschutzfenster zahlen

 

Nach einem neuen Gerichtsurteil muss jetzt die Bahn als Lärmverursacher neue Fenster zahlen. Das Amtsgericht St. Goar hat so entschieden. Endlich wurde jetzt auch gerichtlich der enorme Lärm der Bahn anerkannt. Das hat Signalwirkung für alle Bahnlärmgeschädigte. Die Bahn kündigte schon an, alle juristischen Wege zu nutzen, damit das Urteil nicht rechtskräftig wird. Hier zeigt sich auch wieder das hässliche Gesicht der Bahn und den verantwortlichen Politikern, in der Spitze Herr Dobrindt und Frau Merkel, die den Lärm bewusst der Bevölkerung zumuten.

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RZ Bahn muss neue Fenster zahlen
RZ Bahn muss neue Fenster zahlen 30.09.1
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Groß-DEMO in Koblenz ein voller Erfolg

 

Wir haben den Verantwortlichen in Politik und Bahn gezeigt, was wir von Ihren Plänen halten, das Mittelrheintal dem Bahnlärmterror zu überlassen. Über 1000 Menschen haben in Koblenz am Hauptbahnhof gegen die Bahnpolitik von Minister Alexander Dobrindt und Kanzlerin Angela Merkel demonstriert.

Auch zahlreiche Politiker sind gekommen, allen voran der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz.

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Pressemitteilung von Blick Aktuell
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Auf der Strecke geblieben

 

Die Fertigstellung des Gotthard-Tunnels in der Schweiz ist ein technisches Wunderwerk und zugleich ein schwarzer Tag für die Menschen im Mittelrheintal.

 

Die Nebenwirkungen und Versäumnisse in Deutschland sind gravierend. Die Vorlaufstrecken müssen erst ausgebaut bzw. geplant werden. Die Holländer haben ihre Hausaufgaben mit der Betuwe-Linie erfüllt, die Rheintalbahn zwischen Karlsruhe und Basel mit einem hohem Lärmschutz ist im Bau. Auf der Strecke ist das Mittelrheintal geblieben. Wer sterbende Städte (St. Goarshausen, Kaub) und Dörfer (Kestert, Assmannshausen) besichtigen will, der muss nicht in die Altmark fahren. Das am Bahnlärm zugrunde gehende Weltkulturerbe zwischen Bonn und Bingen/Rüdesheim bietet Anschauung genug. Daran wird auch eine Buga nichts ändern. Im Gegenteil, die Besucher aus aller Welt werden den Lärm spüren und sich mit Grausen abwenden.     

Es gibt dafür auch klar verantwortliche Personen:
In erster Linie alle Verkehrsminister und Bahnchefs der letzten 25 Jahre. Es sind  zuviele, um alle namentlich zu nennen. Der ständige Wechsel dieser Personen belegt ihre Fähigkeiten. 


Neue Bahnlärmmessstation in Koblenz-Ehrenbreitstein

 

 Die Firma GfS (www.GfS-Hofheim.de) hat gemeinsam mit der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V. am Diehl´s Hotel in Koblenz Ehrenbreitstein eine Anlage zur Messung von Bahnlärm installiert. Im Gegensatz zu vielen anderen öffentlich zugänglichen Anlagen vereint die Anlage der GfS das Schallereignis direkt mit dem vorbeifahrenden Zug, indem mittels Sensoren die Zuglänge und Zuggeschwindigkeit des vorbeifahrenden Zuges erfasst und zugeordnet wird.

Alle erfassten Daten sind auf einem Server öffentlich zugänglich. Zudem ist die Wiedergabe des Schallereignisses möglich, man kann sich also die vorbeifahrenden Züge anhören und die dazu gehörigen Daten exportieren. Monatsberichte werden erstellt und sind öffentlich zugänglich.

Zu den Messungen und Daten hier klicken.

 

 

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Information der Firma GFS Hofheim
Prospekt_Bahnlaerm_GfS_Hofheim.pdf
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BI erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt. Grund ist der immer noch ungeklärte Zugunfall vor 2 Jahren bei Lorch.

 

Bericht hier lesen


Neue Gerichtsurteile gegen den Lärm der Deutschen Bahn:

Einklagbarer Rechtsanspruch auf Lärmschutz; Information im folgenden Download.

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Gericht legt Bahn die Kosten von Schallschutzfenstern auf
Gericht legt Bahn die Kosten von Schalls
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Landgericht München verpflichtet Bahn zum Lärmschutz
Landgericht Muenchen verpflichtet Bahn z
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Tempolimit und Nachtfahrverbot rechtlich zulässig

 

Eine der wichtigsten Forderungen der BI als Sofortmaßnahmen gegen den Lärmterror sind ein Tempolimit und ein Nachtfahrverbot für laute, bisher nicht umgerüsteten Güterzüge. Das hat die Deutsche Bahn und die Bundesregierung mit Hinweis auf EU Recht immer abgelehnt.
Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat das in einem Gutachten widerlegt. Man kann hier deutlich sehen, dass der Bund, namentlich verantwortlich die Verkehrsminister bis 2013 Herr Ramsauer, aktuell Herr Dobrindt, der Bevölkerung am Mittelrhein nicht helfen will.   

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Gutachten zum Lärm im Mittelrheintal
Gutachten_Laerm_Mittelrheintal_Endfassun
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Lärmmessungen im Mittelrheintal in Rheinland-Pfalz und Hessen

 

Link zu den aktuellen Lärmmessungen des Landesamtes für Umwelt und Geologie Hessen in Rüdesheim-Assmannshausen (Auftraggeber ist das Hess. Umweltministerium)

 

Link zum Lärmschutzportal der Deutschen Bahn.

 

Hinweis: Alle Angaben der DB sind mit Vorsicht zu genießen. Es besteht der Verdacht der Beschönigung und dem Weglassen von Informationen. Verharmlosend die Darstellung des gemittelten Pegels und nicht der tatsächlichen Spitzenwerte.